— 5 Tipps, damit dein Zen-Feeling lange anhält —


Nach deiner Yogastunde fühlst du dich total entspannt und hast einen klaren Kopf. Die Dehnung und gleichzeitige Kräftigung deines Körpers tun dir sehr gut und du tankst eine ganze Stunde lang neue Lebenskraft. Wie lange hält dieses wundervolle Gefühl der Leichtigkeit, der Ruhe und Entspannung bei dir an? 

Oft ist schon beim Klingeln deines Weckers am nächsten Morgen alles wieder hinfällig. Oder im Büro angekommen und Stress ohne Ende? Da sind die schönen Yoga-Feelings meist ganz schnell in Vergessenheit geraten. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, um dein Yoga in den Alltag zu integrieren.
Lass mich dir hier 5 glücklich machende Yogi-Dinge vorstellen:


1. Morning Routine

Stell dir vor, wie wundervoll du dich nach 10 Minuten Yoga nach dem Aufstehen fühlen wirst. Dieses Gefühl hält den ganzen Vormittag. Es muss nicht immer eine ganze Yoga-Stunde sein, schon ein paar Minuten reichen aus um deinen Energiehaushalt in die Höhe zu schießen, dein Lymphsystem hoch zu fahren und dich fit ohne Ende zu fühlen.

Klar, vor allem am Morgen ist deine Zeit sehr kostbar und knapp. Den Wecker eine ganze Stunde früher zu stellen, ist für viele eine riesengroße Herausforderung. Vielleicht schaffst du es, wenigstens 10 Minuten früher aus dem Bett zu kommen. Mach ein paar einfache Sonnengrüße, Übungen die du dir aus deiner Yoga-Stunde gemerkt hast oder eine kurze Youtube-Yogasession. 

2. Yoga im Alltag - strecken & räkeln

Bestimmt hast du immer wieder ein paar kurze "Verschnaufpausen" oder Wartezeiten in deinem Alltag. Dein Bus hat Verspätung, die Kaffeemaschine braucht Zeit zum Erhitzen oder bei der Arbeit macht der PC gerade ein wichtiges Update? Nütze diese freie Minute für dich! Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass du allein durch kurze Dehneinheiten oder ausgiebiges Strecken nachhaltig beweglicher wirst. Strecke und räkle dich so, wie es sich für dich gut anfühlt.

3. Achtsamkeitsübungen

Praktiziere mehrmals täglich Achtsamkeitsübungen. Gerade wenn dein Tag nur so an dir vorbeifliegt, sind Bewusstseinstraining und Sorgfältigkeit das Richtige für dich. Hier kannst du dir ein paar Tipps und Übungen dazu durchlesen.

4. Be good, feel good and do good.

Kennst du die Yamas und Niyamas aus dem Yogasutra? Die Gebote und Richtlinien für Yogis? Yoga möchte dir eine Geisthaltung vermitteln, aus der heraus du ohne Aussicht auf eine Belohnung gut handelst. Gutes Handeln geschieht dann aus einer inneren Stärke heraus. Sei freundlich zu deinem Umfeld, schenke anderen ein offenes Ohr, bedanke dich und lächle. Bestimmt fallen dir noch weitere einfache und kostenlose Möglichkeiten ein, wie du deinen Mitmenschen Gutes tun kannst.

5. Mantra-Meditation

Yoga bedeutet nicht nur Asanas, sondern genauso Ruheübungen. Falls du Anfänger im Bereich der Meditation bist, hilft es dir bestimmt, wenn du dir immer wieder ein neues, passendes Mantra für deine Situation heraussuchst. Ein Mantra hilft dir deinen Geist neu zu ordnen. Durch seinen Klang hat es sehr positive Auswirkungen auf deine Gehirnaktivitäten. Mach es dir zu deiner Challenge, den ganzen Tag immer wieder an dein Mantra zu denken.


Nur ein paar Minuten täglich können schon ganz viel bewirken. Nimm dir diese Zeit für dich und verändere nach und nach immer noch ein kleines bisschen mehr. Bestimmt spürst du selbst, welcher von den Tipps dir guttut und du umsetzen möchtest. Jetzt mal ehrlich. Wie oft praktizierst du Yoga? Besuchst du eine fixe, wöchentliche Einheit oder hast du dir zu Hause deine Routine festgelegt?

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